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Kopfschmerzen

Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Schmerzformen. Die Intensität wird weitgehend von der individuellen Schmerzschwelle bestimmt.

Man unterscheidet zwischen

Spannungskopfschmerz

Fast jeder Mensch leidet hin und wieder unter Spannungskopfschmerzen. Die Beschwerden gehen dabei meist vom Nacken aus, sind drückend und dumpf und treten ein- oder beidseitig auf. Neben Stress, Flüssigkeitsmangel, Luftdruckschwankungen, Muskelverspannungen im Nacken-Schulter-Bereich, Lärm oder einer Überanstrengung der Augen können auch manche Erkrankungen Kopfschmerzen auslösen. Zu diesen zählen z.B. Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündungen, chronische Zahnwurzelentzündungen, eine Reizung oder Entzündung des Gesichtsnervs ebenso wie eine Niereninsuffizienz. Leiden Sie anhaltend oder wiederkehrend unter Kopfschmerzen, sollten Sie die Ursache unbedingt von einem Arzt abklären lassen.

Migräne

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, unter der etwa 15% aller Frauen und 7% aller Männer leiden. Der Kopfschmerz ist meist halbseitig, heftig pulsierend, langsam zunehmend und mittelstark bis stark. Er hält durchschnittlich 18 bis maximal 72 Stunden an und geht meist mit Übelkeit und Erbrechen einher.

Cluster-Kopfschmerz

Der Kopfschmerz tritt phasenweise – gehäuft meist im Frühjahr oder im Herbst auf. Männer sind vier bis sieben Mal häufiger betroffen als Frauen. Der Kopfschmerz, der häufig aus dem Schlaf heraus auftritt, ist immer einseitig und unerträglich bohrend und brennend. Die einzelnen Schmerzattacken dauern 20 Minuten bis zu 2 Stunden.

Analgetika-induzierter Kopfschmerz

Chronischer Schmerzmittelgebrauch kann zu dumpf-drückenden Dauerkopfschmerzen führen, die meist bereits beim Aufwachen vorhanden sind und den ganzen Tag über bestehen bleiben. Bei Verringerung der Schmerzmitteleinnahme oder beim vollständigen Absetzen der Schmerzmittel nimmt die Schmerzintensität zunächst zu.

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Zahnschmerzen

Zahnschmerzen zählen zu den unangenehmsten Beschwerden. Sie entstehen durch Reizung der Nerven in den Zähnen durch Druck, Verletzungen oder Chemikalien. Zahnschmerz ist vielfach ein sehr heftiger, durchdringender Schmerz, der sofortige Hilfe erforderlich macht. Oft kündigen sich Zahnschmerzen durch Warnsignale an, die der Betroffene nicht ignorieren und rechtzeitig einen Zahnarzt aufsuchen sollte.

Zahnschmerzen sind ein Symptom und weisen darauf hin, dass etwas mit Ihren Zähnen nicht in Ordnung ist. Schmerzen können bei Erkrankungen wie Karies, bei Entzündungen der Zahnwurzel oder des Zahnfleischs, beim Durchbruch von Weisheitszähnen sowie bei operativen zahnärztlichen Eingriffen eintreten.

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Grippale Infekte

Der Volksmund spricht – je nach Schwere des Krankheitsverlaufs – von „Grippe“ oder von „Erkältung“. Gemeint ist ein grippaler Infekt, eine Virus-Infektion der Atemwege. Eine Ansteckung 2- bis 4-mal im Jahr ist normal. Die größte Infektionsgefahr besteht während der Herbst- und Wintermonate. Das Virus wird über eine Tröpfcheninfektion übertragen (Niesen, Husten). Es befällt als Erstes den Nasen-Rachen-Raum und geht dann oftmals auf die Bronchien über. Die Inkubationszeit (Zeitraum von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit) beträgt 2 bis 5 Tage. Typisch sind Schnupfen, eine erschwerte Nasenatmung, Druckgefühl in den Ohren, Hals- und Kopfschmerzen. Oft kommen Fieber und Husten hinzu. Umgangssprachlich wird nicht zwischen einer Grippe, einem fieberhaften Infekt und einer Erkältungskrankheit unterschieden. Eine echte Grippe (Influenza) ist eine schwere, lebensbedrohliche Erkrankung durch Influenza-Viren. Demgegenüber kann der fieberhafte Infekt – ausgelöst durch unterschiedliche Virusarten – als eine vergleichsweise harmlose Erkrankung bezeichnet werden. Fieberhafte Infekte sind jedoch insbesondere dadurch charakterisiert, dass Beschwerden wie Glieder-, Kopf-, Ohren- und Halsschmerzen sowie Husten den Betroffenen schwer zu schaffen machen.

Fieber

Die normale Kerntemperatur beträgt 37 +/- 1°C. Sie ist tagesrhythmischen Schwankungen unterworfen. Größere Abweichungen von der Kerntemperatur führen zu Gewebsschädigungen und in weiterer Folge zum Fieber. Temperaturen von 40 – 41°C werden vom Erwachsenen ohne sichtbare Schäden vertragen.

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Weitere

Schmerz, Entzündung und Fieber sind unangenehme Sinnes- und Gefühlserlebnisse, welche im akuten Zustand als Warnsignale des Körpers zu sehen sind. Sie entstehen, wenn der Körper durch unterschiedliche Einflüsse (z.B. Kälte oder Hitze, Verletzungen etc.) beeinträchtigt wird und treten oft gemeinsam auf. Die Empfindung und Verarbeitung von Schmerz, Entzündung und Fieber sind als Abwehrreaktionen des Körpers zu verstehen.

Bei Schmerz wird zwischen akutem und chronischem Schmerz unterschieden. Akuter Schmerz ist in seiner Dauer begrenzt und klingt nach Beseitigung der Ursache rasch ab. Chronischer Schmerz hingegen ist ein Dauerschmerz und kehrt ständig wieder (z.B. Migräne).
IROCOPHAN® Tabletten werden bei akuten und kurzdauernden Schmerzzuständen angewendet. Dazu zählen Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Muskelschmerzen, rheumatische Schmerzen, Menstruationsschmerzen sowie Fieber und Schmerzen bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.